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Computerunterstützte Sprachausbildung

Computerunterstützte Sprachausbildung

Die computerunterstützte Sprachausbildung (CUSA) ist ein integraler Bestandteil der verwendungsbezogenen und fertigkeitsbezogenen Sprachausbildung bzw. Fachsprachenausbildung in den Lehrgängen des Bundessprachenamtes.

Ziel ist es dabei, technologiegestützten Unterricht anzubieten, bei dem das individuelle Lernen mit authentischen und aktuellen Materialien im Vordergrund steht. Dazu wurden Zug um Zug die vorhandenen Klassenräume in Standard-Klassenräume (SKR) umgerüstet, die somit heute alle über PCs, Beamer, Projektionsflächen, Audio- und Videogeräte sowie Internetzugänge verfügen.

Je einer von zehn Klassenräumen wurde unter der Bezeichnung „CUSA-Lehrsaal“ als Multimedialehrsaal eingerichtet, in dem zwischen 12 und 16 vernetzte PCs in einem didaktischen Netz sowohl untereinander als auch gemeinsam mit einem Server verbunden sind. Im didaktischen CUSA-Netzwerk stehen unterschiedliche Lehr- und Lernprogramme zur Verfügung.


Bilder

Französischunterricht im CUSA-Multimediahörsaal Lupe
Französischunterricht im CUSA-Multimediahörsaal
CUSA-Arbeitsplatz Lupe
CUSA-Arbeitsplatz

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Stand vom: 01.10.2008 | Autor: Pressestelle Bundessprachenamt