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Fremdsprachausbildung im Kombi-Unterricht

Die Ausbildungsform des Kombi-Unterrichts ermöglicht durch eine Kombination von zweiwöchigen Kontaktphasen als Kurzlehrgang und ca. dreimonatigen Selbststudien-phasen den langfristigen Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen in den Sprachen Englisch und Französisch.

Zum Erreichen einer Leistungsstufe werden - je nach Stand der Vorkenntnisse - drei Kontaktphasen und zwei bis drei Selbststudienphasen benötigt.Die Vorkenntnisse werden mit Hilfe eines Einstufungstests (200-Punkte-Test) ermittelt. Die Ergebnisse des Tests bilden die Grundlage für eine Anmeldung zur Kombi-Sprachausbildung.

Das Anmeldeformular sowie den Erlass zur Fremdsprachenausbildung im Kombi- Unterricht enthält das VMBl 1998, Seite 142 ff. Die Anmeldung erfolgt grundsätzlich über die jeweils zuständige personalbe-arbeitende Dienststelle, welche die dienstliche Notwendigkeit der Sprachausbildung bestätigen muss. Die Einplanung zum Kombi-Unterricht wird (auf der Grundlage der angegebenen Ausschlusszeiten in der Anmeldung) durch die Kombi-Zelle im Bundessprachenamt gesteuert.

Lehrgangsorte:

  • Ellwangen (Englisch, Französisch)
  • Koblenz (Englisch, Französisch)
  • Strausberg (Englisch)

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Stand vom: 01.10.2008 | Autor: Pressestelle Bundessprachenamt