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didacta 2012: Der Bildungspuls schlägt in Hannover

Informationen aus erster Hand beim persönlichen Beratungsgespräch Lupe
Informationen aus erster Hand beim persönlichen Beratungsgespräch
Alles, was in Deutschland im Bereich der Bildung Rang und Namen hat, von den großen Schulbuchverlagen bis hin zu den Anbietern elektronischer Unterrichtsmittel, war in die Landeshauptstadt Niedersachsens gekommen; ein deutlicher Zuwachs bei Ausstellern und Hallenfläche ließ die didacta 2012 in Hannover zur bisher größten Bildungsmesse werden. Insgesamt kamen 80 000 Besucher zum „Bildungsgipfel im Flachland“, zu einer Messe, die gerade in den Zeiten des demographischen Wandels von enormer Bedeutung ist.

Wie in den zwei Jahren zuvor in Köln und Stuttgart war auch dieses Mal der Stand des Bundessprachenamtes in seinem leuchtenden Gelb kaum zu übersehen und zog viele Besucher an – am Ende der Messe waren es 1400 Besucher, die sich vom Standpersonal über das Bundessprachenamt informieren ließen.

Neben allgemeinen Erläuterungen zum Sprachendienst der Bundeswehr mussten oft auch Antworten auf sehr konkrete Fragen gegeben werden. So wurde häufig nachgefragt, wie stark die Neuausrichtung der Bundeswehr das Bundessprachenamt betrifft. Die Antwort war, dass sich auch das Bundessprachenamt als kundennaher Dienstleister für die Bundeswehr bei Standortschließungen und -verlegungen den mit der Neuausrichtung verbundenen Herausforderungen stellt. Zugleich ist das Bundessprachenamt in nur sehr geringem Maße von Kürzungen betroffen und auch in der Zukunft ein attraktiver Arbeitgeber.

Die Vorzüge des Bundessprachenamtes stellte Jessica Schmidt, Übersetzerin bei SMD 12, in den Gesprächen heraus. „Ein hohes Maß an sozialer und beruflicher Sicherheit, große Anstrengungen des BSprA bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bis hin zu der guten Ausstattung von Arbeitsplätzen oder Klassenräumen – das ist nicht überall selbstverständlich. Gerade die Tatsache, dass das Bundessprachenamt schon seit geraumer Zeit im Bereich der Sprachausbildung das ‚Ende der Kreidezeit’ eingeläutet hat, wurde von den Besuchern mit großer Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen.“

So kamen auch einige Besucher mit bereits ganz klaren Absichten zum Stand des Bundessprachenamtes auf die didacta und übergaben noch während der Messe dem Standpersonal Bewerbungen um eine Anstellung beim Bundessprachenamt. Inzwischen sind zudem weitere Bewerbungen von Besuchern des Messestandes in der Personalabteilung eingetroffen.

Schon traditionell war das Quiz des Bundessprachenamtes rund um das Thema Sprachen ein Publikumsmagnet. „Gerade für die didacta ist es gut, dass die Fragen bewusst sehr anspruchsvoll gestaltet wurden – und an den ersten Tagen war ich froh, manchmal auf meinen Lösungszettel schauen zu können“, erzählt mit einem Augenzwinkern Burkhard Meyer, Referent bei S 12 in Bremerhaven. „Umso mehr war ich beeindruckt, mit wie viel Fachwissen einige Besucher antworteten und nach zehn richtigen Fragen einen der Hauptpreise entgegennehmen konnten.“ „Auch wenn mir manchmal am Abend eines langen Messetages die Füße weh taten, hat mir diese gemeinsame Arbeit zusammen mit Kolleginnen und Kollegen auch aus den anderen Abteilungen großen Spaß bereitet“, so Christiane Rabsahl, Fremdsprachenassistentin bei S 7 in Strausberg. „Und vielleicht konnten wir ja auch dazu beitragen, dass die für einen Sprachendienst dieser Größenordnung viel zu häufige Besucherreaktion: ‚Was ist denn ein Bundessprachenamt? Hab’ ich ja noch nie gehört!’, in Zukunft etwas seltener wird.“

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Gut besucht: Der Stand des Bundessprachenamtes Lupe
Gut besucht: Der Stand des Bundessprachenamtes
(Foto: Pietsch/BsprA)
Das Quiz des Bundessprachenamtes war wie immer ein Publikumsmagnet Lupe
Das Quiz des Bundessprachenamtes war wie immer ein Publikumsmagnet
(Foto: Pietsch/BsprA)


Stand vom 08.03.2012 | Text: Gröschl/BSprA, Fotos: Pietsch/BSprA